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Neuköllner Oper

Frau Zucker will die Weltherrschaft WA

ein Familiengrusical sehr frei nach den Gebrüdern Grimm
von Wolfgang Böhmer (Musik) und Peter Lund (Text)
Eine Koproduktion mit der Universität der Künste Berlin
Wiederaufnahme ab 31. Mai 2012

  • Text/Inszenierung: Peter Lund
  • Komposition: Wolfgang Böhmer
  • Choreographie: Neva Howard
  • Ausstattung: Daria Kornysheva
  • Musikal. Leitung: HP Kirchberg, Tobias Bartholmeß
  • Frau Dr. Giftig: Nadine Assmann
  • Tinchen: Maria-Danaé Bansen, Christina Patten
  • Meg: Walesca Frank
  • Johannes: André Haedicke
  • Vater von Meg: Nikolas Heiber
  • Mutter von Meg: Valerija Laubach
  • Herr Brasch: Rupert Markthaler
  • Frau Zucker: Antje Rietz
  • Mutter von Tinchen: Andrea Sanchez del Solar
  • Paul: Nicky Wuchinger

Was nur wenige Menschen wissen: In jedem Kind steckt soviel Energie wie in vierhundert Millionen Tonnen Rohöl. Wenn man diese Energie absaugt, ist das Kind zwar erwachsen, aber eine Großstadt wie Berlin ist drei Jahre mit Strom versorgt. Kein Wunder, dass Frau Zucker so nett zu allen Kindern im Haus ist. Und nur Meg weiß von den finsteren Plänen de...

Was nur wenige Menschen wissen: In jedem Kind steckt soviel Energie wie in vierhundert Millionen Tonnen Rohöl. Wenn man diese Energie absaugt, ist das Kind zwar erwachsen, aber eine Großstadt wie Berlin ist drei Jahre mit Strom versorgt. Kein Wunder, dass Frau Zucker so nett zu allen Kindern im Haus ist. Und nur Meg weiß von den finsteren Plänen der scheinbar so freundlichen Nachbarin, die so toll kochen kann: Frau Zucker will alle Kinder entführen. Und ihre Vanillesoße ist vergiftet. Mama glaubt Meg natürlich mal wieder kein Wort. Erstens schwindelt Meg sowieso ziemlich viel, und zweitens ist Frau Zucker ein unschlagbar günstiger Babysitter. Aber dann ist plötzlich Tinchen verschwunden und nur Meg hat eine Ahnung, was wirklich passiert ist…

"Sagenhaft sind das Niveau des Jahrgangs, Lunds Kunst, jedem im zehnköpfigen Cast einen (immer genutzten) intensiven Moment zur Selbstdarstellung zu geben, aber auch die Sicherheit, mit der Wolfgang Böhmer eingängige Hits platziert (...) Und fantastisch ist die Choreographie von Neva Howard, die aus genau beobachteten Alltagsgesten, wie einem beiläufigen Blick nach der Uhr, tragende Gags zaubert. (Der Tagesspiegel)

Regie: Peter Lund  Musikalische Leitung: Hans-Peter Kirchberg / Tobias Bartholmeß  Choreographie: Neva Howard  Ausstattung: Daria Kornysheva  Videoanimationen: René von der Waar

Mit: Nadine Aßmann, Maria-Danaé Bansen, Walesca Frank, André Haedicke, Nikolas Heiber, Valerija Laubach, Rupert Markthaler, Antje Rietz, Christina Patten, Andrea Sanchez del Solar, Nicky Wuchinger
Frühvorstellungen: So., 10.06. um 11 Uhr sowie Fr., 15.06. um 10.30 Uhr
Nachmittags am Wochenende: So., 03.06. um 18 Uhr, Sa. am 09. sowie am 16.06. um 16 Uhr sowie Sa./So., 23./24.06. um 18 Uhr
Abendvorstellungen: 31. Mai sowie 2., 6./7., 14., 17., 21./22. sowie 29. Juni, 7. sowie 8. Juli, jeweils 20 Uhr
Karten: 9,- bis 24,-; Vorbestellung unter 030 / 68 89 07 77, tickets@neukoellneroper.de

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