




„Japanisch“ und „Deutsch“, „Nichtbehinderung“ und „Behinderung“, verschiedene (Tanz)Kulturen – Körper, Begegnung, Dialog, Bewegung stehen im Zentrum dieses interkulturellen Performance-Projekts.
Wie können wir miteinander kommunizieren, wenn wir nicht die selbe Sprache teilen? Mit Gesten und Augenausdruck? Ist diese "Sprache" nicht ein begrenztes Werkzeug, das auf die Möglichkeiten eines mit "normalen" Fähigkeiten ausgestatteten Körpers limitiert ist? Wie können wir einen Dialog limitieren, der über die Möglichkeiten des Körpers und des kulturellen Hintergrunds hinausgeht?
„Japanisch“ und „Deutsch“, „Nichtbehinderung“ und „Behinderung“, verschiedene (Tanz)Kulturen – Körper, Begegnung, Dialog, Bewegung stehen im Zentrum dieses interkulturellen Performance-Projekts, das in mehreren Teilen seit drei Jahren entwickelt und aufgeführt wird. Nach erfolgreichen Stationen in Japan kehrt es nun an seinen Ausgangspunkt Berlin zurück, bevor es im Herbst das renomierte International Performimg Arts Festival „Kyoto Experiment 2012“ eröffnen wird.