

Nico and the Navigators
"Es ist die choreographische Leichtigkeit in der Fülle der Rätselbilder, der aufblitzende Humor, die virtuose Groteske und der Nonsense spielerischer Aktionen, was die Produktion so zwingend kurzweilig, so spannungsvoll wie unterhaltsam macht. (…) Eine Philosophie in Bewegung, ein Tanz auf den Projektionsflächen des Agnostizismus, Imaginationen der Verstörung in perfektem Timing - die hohe Kunst von Nico and the Navigators..."
(Süddeutsche Zeitung, 05.09.2011)
"(…) mit großer rhythmischer Verve und sensibler Ausdrucksfähigkeit versprühte Rossinis 'Alterssünde' unter dem Dirigat von Nicholas Jenkins große Lebendigkeit und Energie."
(Thüringer Landeszeitung, 05.09.2011)
Aufgrund der großen Nachfrage bei der Berliner Premiere präsentieren Nico and the Navigators im Juni 2012 die Wiederaufnahme ihrer "Petite messe solennelle" im RADIALSYSTEM V: Mit ihrer inszenierten Version von Rossinis Messe entführen die Ganzkörperpoeten in die Welt eines religiösen Zweiflers voller zarter Gefühle und ironisch funkelnden Humors. Ein Konzert der Körper, in dem das Allerheiligste auf das Allermenschlichste trifft.
Nico and the Navigators wurden von Nicola Hümpel und Oliver Proske 1998 am Bauhaus Dessau gegründet. Von Berlin aus haben sie sich seither mit ihrer bildstarken Handschrift in der europäischen Theaterlandschaft durchgesetzt. Mit Tragikomik und Poesie legen sie ihre Finger in die Wunden der Zeit und überraschen inzwischen auch die internationale Welt des Musiktheaters. Ende Mai 2011 wurde die Compagnie für seine Arbeit als herausragendes Ensemble der freien Theaterszene mit dem George-Tabori-Preis ausgezeichnet.
[Den Video-Trailer zu "Petite messe solennelle" sehen Sie hier.]http://navigators.de/index.php?id=239&L=0
Eine Produktion von "pèlerinages" Kunstfest Weimar und Nico and the Navigators. In Koproduktion mit dem Grand Théâtre Luxembourg, den Bregenzer Festspielen (Kunst aus der Zeit) den KunstFestSpielen Herrenhausen und dem Theater Erfurt. Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds, die Schering Stiftung, die Augstein Stiftung und aus Mitteln des Landes Berlin. In Kooperation mit der Opéra-Comique Paris, der Opéra de Dijon und der Radial Stiftung.
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